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Die Auswirkungen von Google für unsere Gesellschaft untersucht Peter Glaser in der taz - und erwähnt Chrome mit keinem Wort. Löblich, denn das Fokussieren auf ein leicht modifizierbares Programm verstellt den Blick auf die langfristigen Veränderungen für die Gesellschaft.

Dieser Beitrag ist ein Update zu Google heißt das neue Microsoft

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kaspar, Samstag, 6. September 2008, 22:15
Vielen Dank für den Hinweis!

Und seltsam, grad, wenn Glaser Kittler explizit in einem Text vorkommen lässt, verzichtet er drauf, sich in der Selbstbeschreibung "Schreibprogramm" zu nennen.

tschill, Montag, 8. September 2008, 15:12
Zumindest konsistent ist es, weil im Spiegelartikel von 1995 dergleichen zu beobachten ist.

kaspar, Dienstag, 9. September 2008, 12:05
Von daher also das "Schreibprogramm". - Dynamik des Spiegel-Archivs: Man denkt, man hätte es systematisch und auf Zufälligkeiten hin durchstöbert, doch es schiebt noch und nöcher Texte nach ...